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    Schreinerei Holzer Entspanntes Arbeiten mit neuer Lagerorganisation

    10.06.2021 - HB-PR-Agentur

    Greven/ Rettenberg, 10. Juni 2021. Die Schreinerei Holzer im Allgäu hat 2020 das Paulus-Lager® eingeführt. Nicht zuletzt, weil der Leidensdruck und Stress aufgrund von Chaos, genervter Stimmung und endlosen Suchzeiten nach Material für das Team und den Inhaber zu groß wurden. Doch wie können neue Prozesse im Lager für Erleichterung sorgen und zu massiver Umsatzsteigerung führen?

    1901 gegründet, ist die Schreinerei Holzer ein typischer Familienbetrieb, der mit viel Leidenschaft im Umgang mit Holz steht. Innovative Produktion, modernste Technik und ein kooperatives Miteinander bestimmen den Arbeitsalltag des zehnköpfigen Teams. Eine ebenso große Rolle spielen gewachsene, traditionelle Werte. Vieles wird seit jeher so gemacht, wie es immer schon war. „Natürlich ist eine Veränderung erst mal eine Hürde. Aber grundsätzlich waren wir alle offen für eine Lösung der Lagersituation, weil uns klar war, dass es so nicht weitergehen konnte“, erklärt Stefan Holzer, Schreinermeister, Betriebswirt und Inhaber. „Das Prinzip und Konzept des Paulus-Lagers® hat sich auf dem Papier schon mal ganz schlüssig angehört. Bei uns vor Ort hat das Paulus-Team dann erklärt, wie die neuen Prozesse in unserem Lager funktionieren könnten.“

    Warum neue Prozesse?
    Doch warum sollte sich überhaupt etwas ändern? “Wie in vielen Handwerksbetrieben, war unser Lager eher chaotisch bis gar nicht organisiert. Jeder hat irgendwas bestellt und ich als Chef habe versucht, irgendwie den Überblick zu behalten ¬– was natürlich so gut wie unmöglich war. Oft haben wir in langen und umständlichen Suchzeiten festgesteckt. Unkoordinierte Bestellungen sorgten für viel Stress und Unmut im Team. Zudem gab es überhaupt keine Übersicht über unsere Materiallager“, erinnert sich Holzer.

    Mit dem Paulus-Team kam die gewünschte Veränderung: „Ich habe ein System entwickelt, welches das Lager eines jeden Bauhandwerksbetriebs innerhalb von sechs Monaten verbessert und für große Einsparungen und ein viel angenehmeres Arbeitsklima sorgt“, erklärt Doris Paulus, Geschäftsführerin der Paulus-Lager GmbH. Die Diplom-Ingenieurin (Fachrichtung Architektur) optimiert seit 18 Jahren Lager in Bauhandwerksbetrieben und sieht sich als Partnerin der Betriebe. Ihr geht es um die Menschen, denen sie strukturiertes und professionelles Handeln vermittelt und die sie bei der Umstrukturierung intensiv begleitet: „In Prozessen zu Denken und zu Arbeiten ist im Holzhandwerk nichts Neues. Am Material gibt es seit jeher festgelegte Arbeitsschritte und Prozesse, denen gefolgt wird. Dieses Prinzip funktioniert eben auch in der Lagerorganisation.“









    Kraftakt und Wohltat zugleich
    „Wir sind ein Betrieb, der grundsätzlich modern denkt und handelt. Das Paulus-Lager ist ein Baustein dafür: einfach, klar, effektiv. Einzig die Disziplin, sich an ein neues Prozesssystem zu halten, ist zu Beginn eine Herausforderung. Aber mit einem Profi aus dem Handwerk, wie Doris Paulus, hat das ganz wunderbar funktioniert.“ Laut Stefan Holzer war die Umstellung ein Kraftakt. Auch das Kontrollieren der neuen Prozesse sei zunächst anstrengend gewesen, habe sich aber am Ende auf allen Ebenen bezahlt gemacht: Er als Chef habe mehr Zeit für Wesentliches erhalten und klare, unmissverständliche sowie vor allem effektive Abläufe erleichterten nun den Arbeitsalltag. Außerdem habe sich die Stimmung im Team enorm verbessert, weil so viele - bisher nervige − Aufgaben verschwunden seien und niemanden mehr stressen würden.

    Komplett anderer Bestellprozess
    Früher wurden bei Holzer beispielsweise ständig ad-hoc Bestellungen gemacht. Besonders der Chef musste abends „noch mal eben“ Material anfordern. Der Überblick war so kaum zu behalten. Heute bestellt seine Ehefrau Stefanie Holzer, die in der Verwaltung tätig ist, 35 Artikel in fünf Minuten: „Das ist so viel effektiver und kostensparender. Und obwohl ich als gelernte Industriekauffrau bei Material nicht vom Fach bin, läuft dieser Prozess über meinen Schreibtisch und entlastet das Team in der Werkstatt.“ Zudem begrüßt sie, dass die Rechnungs- und Wareneingangsprüfung ebenfalls viel einfacher geworden sei und kaum noch Zeit koste.
    „Die Investitionen an Zeit und Budget haben sich für unseren Betrieb auf sehr vielen Ebenen gelohnt. Aber das Beste: Das Chaos ist wie weggeblasen. Alles, was man braucht, ist einfach immer da. Das ist wunderbar“, ergänzt Stefan Holzer.

    Wie funktioniert das Paulus-Lager®?
    Das Paulus-Lager ist eine durchdachte Kombination aus Standardmaterial und Kommissionsmaterial. Beide Materialströme werden sinnvoll verknüpft, damit im Betrieb der Aufwand sinkt. Die Funktionsweise ist simpel und effektiv: Für jeden Artikel gibt es einen festen Lagerort. Somit fallen Suchzeiten weg und feste Mengen sorgen für eine stehende Inventur. In Schulungen werden alle Mitarbeiter einbezogen, um die Lagerprozesse neu zu definieren und bestehende Schwierigkeiten aufzulösen. Auf dieser Basis erstellt Doris Paulus mit den Inhabern eine zu ihren Lagerprozessen passende Lagerplanung und das Lager wird mit der Paulus-Lager GmbH gemeinsam umgebaut. Im letzten Schritt betreut die Lagerexpertin die Inbetriebnahme und übergibt die Betriebsanleitung für eine nachhaltige Bewirtschaftung des Lagers. Das Unternehmen wird von da an autark gesteuert. Es gibt keine Folgekosten. Einzig: Wartungstermine, die alle zwei Jahre stattfinden können, werden von Paulus-Lager empfohlen.
    Autor:
    PAULUS-Lager GmbH
    Ansprechpartner:
    Frau Nina Claudy
    Straße:
    Kerkstiege 28
    Ort:
    D-48268 Greven
    E-Mail:
    nachricht@ninaclaudy.de
    Internet:
    http://www.paulus-lager.de
    So kann ein Kleinteile Lager aussehen

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